Lohmar 17.11.2012

Auf geht´s nach Lohmar! Zur großen Prunksitzung der KAZI Funken…

Schon zum vierten Male machte sich die Schloss-Garde Mons Tabor auf den Weg nach Lohmar zur Sessionseröffnung unserer Freunde, der KAZI Funken. So ging es am Samstag, 17.11.12 gegen 17.30 Uhr mit dem Bus in Begleitung unserer Freunde vom KCK Kadenbach in Richtung Köln… Doch dieses Jahr schien alles anders.

Das kühlende Nass (Bier und Sekt) wurde im Bus nur sehr verhalten getrunken, es gab keinen Zwischenstop bei einem großen Fast-Food-Restaurant… Was war nur mit der Schloss-Garde geschehen? Nun, Enthaltsamkeit war geboten! Immerhin durften die Tanzmariechen sowie die Marketenderinnen/ Gardisten in diesem Jahr auftreten. Die Anspannung, Vorfreude und etwas Lampenfieber waren im Bus deutlich zu merken…

In Lohmar angekommen, wurde die Garde gleich herzlich von den KAZIs in Empfang genommen, schnell wurden die Plätze im Saal eingenommen und unmittelbar daran eröffnete ein buntes Programm. Ein abwechslungsreiches und sehr unterhaltsames Programm wurde geboten: Verabschiedung des „alten“ Prinzenpaares, Proklamation des neuen Prinzenpaares, Tanzdarbietungen durch die Tanzflöhe der Ernteverein Donrath, Musik mit der „Kölsch-Fraktion“, Büttenreden von Guido Cantz oder „einem Pfundskerl“, einer grandiosen Tanz- und Bühnenshow der KAZIs und, und, und… Gegen 22.45 Uhr war es dann so weit: Die Garde hatte ihren großen Auftritt. Sicherlich zählt dieser schon jetzt zu einem der Höhepunkte der gesamten Kampagne… Rheinischer Frohsinn und gute Laune begleiteten den Auftritt… Und Montabaur hatte etwas ganz besonderes zu bieten: Den kröndenen Abschluss bildete ein riesiger „Bob“… den man einige Tage zuvor in Montabaur am 11.11. kennengelernt hatte. Ein tolles Bild: Die KAZIs mit der Garde zusammen auf der Bühne (nunja, dem Bühnenboden) das Bobfahrerlied „tanzend“. Ein Höhepunkt, der auch nochmals das Finale bereichern sollte. An dieser Stelle auch Dank an den Sitzungspräsidenten Ingo Thomas für die Geduld und gewährten „Überziehungskredit“. Nachfolgende Sendungen verschoben sich um ca. 20 Minuten… Wenn der Kommandant Carsten nur schneller sprechen würde… so wären wir trotzdem nicht schneller fertig gewesen. Es war einfach toll!

Gefeiert wurde kräftig, bis der Bus (ebenso mit 20 Minuten Verspätung) gegen 01.25 Uhr die Heimreise antrat. Ein toller Abend, wir sind wieder gerne dabei!

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